Zeichnen fürs Immunsystem: So hilft dir NeuroGraphik beim Stärken deiner Abwehrkräfte

Gerade ist mal wieder Grippezeit, eine Erkältungswelle jagt die nächste und der Krankenstand war letztes Jahr so hoch, wie noch nie. Also eine gute Idee, etwas fürs Immunsystem zu tun und die Abwehrkräfte zu stärken.

Aber wie soll Zeichnen dabei helfen?

In diesem Artikel erfährst du, wie NeuroGraphik dir helfen kann, dein Immunsystem zu stärken. 

Was stärkt das Immunsystem?

Das Internet ist voll von Tipps zur Stärkung des Immunsystems. Und eigentlich wissen wir ja auch ganz gut, was zu tun ist:

  • sich gesund ernähren,
  • viel trinken, 
  • sich regelmäßig an der frischen Luft bewegen, 
  • auf ausreichend Schlaf achten und 
  • Stress reduzieren.

Und vielleicht gehts dir dabei ähnlich wie mir:

Wenn ich mich damit beschäftige, was ich alles essen sollte - und was nicht, wieviel ich trinken sollte und dass ich mich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde draußen bewegen sollte, dann erzeugt das bei mir schon Stress, den ich ja eigentlich vermeiden sollte…

Also doch lieber ein paar Nahrungsergänzungsmittel einwerfen?

Nö. Lieber zeichnen. Ist viel günstiger und nachhaltiger. (Achtung: dies ist natürlich keine Gesundheitsberatung, ich berichte einfach nur von meinen Erfahrungen.)

Wie kann NeuroGraphik mein Immunsystem stärken?

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie dir Zeichnen beim Stärken deiner Abwehrkräfte helfen soll?

Zugegeben, so offensichtlich ist der Zusammenhang auf den ersten Blick nicht. Aber wenn du schon mal neurographisch gezeichnet hast, kennst du sicherlich die positiven Wirkungen der NeuroGraphik. Und ich wage mal zu behaupten, dass alles, was uns wirklich gut tut, auch unser Immunsystem unterstützt. Aber die positive Wirkung von NeuroGraphik geht meiner Meinung nach noch weit über das "einfach gut tun" hinaus. 

1. NeuroGraphik wirkt entspannend 

Eine typische Rückmeldung, die ich häufig von meinen Kursteilnehmerinnen bekomme, ist, dass das Zeichnen entspannend wirkt. Stress löst sich während des Zeichnens, was sich darin äußert, dass eine Zustandsverbesserung eintritt. Dies kann sich sowohl in einer besseren Stimmung, als auch im Abklingen von körperliche Symptomen (die ja auch oft von Stress ausgelöst werden) zeigen. 

Und ganz nebenbei macht es ja einfach Freude, sich mich etwas Schönem zu beschäftigen und in Farben zu schwelgen. Neurographisch zeichnen gehört zu den schönen Dingen des Alltags, so wie ein Schaumbad, ein Spaziergang in der Natur oder ein romantisches Essen zu zweit. Wir tun etwas für uns, für unsere Seele und damit auch für unser Immunsystem.

Wenn du dir ein "Schaumbad für die Seele" gönnen möchtest, kannst du dich hier zu meinem nächsten kostenlosen Workshop anmelden. 

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2. NeuroGraphik hilft, langfristig Stress zu reduzieren 

Wir alle wissen, dass Stress auf Dauer ungesund ist. Deshalb ist es wichtig, im Alltag immer wieder für Entspannung zu sorgen. Doch manchmal kommt man mit dem Entspannen einfach nicht hinterher, immer ist irgendwas. Dann ist es wichtig, Stress zu reduzieren. Was sich häufig als ziemlich schwierig herausstellt in unserer heutigen Welt, da ich an den äußeren Faktoren oft nur begrenzt etwas ändern kann. Was ich allerdings verändern kann, sind meine inneren Faktoren. Oft ist ja unser Stress hausgemacht, weil wir hohe Ansprüche an uns haben und immer alles richtig machen wollen. Solche Glaubenssätze lassen sich mit NeuroGraphik sowohl entdecken, als auch auflösen. (Wie das geht, lernst du im NeuroGraphik Basiskurs.) So kommt mancher Stress in Zukunft erst gar nicht mehr auf, wir bleiben entspannt und unser Immunsystem freut sich. 

3. NeuroGraphik unterstützt beim Ändern von Gewohnheiten 

Eine Zeit lang auf seine Ernährung  zu achten oder sich öfter zu bewegen ist machbar, aber das braucht auch Energie. Erst, wenn ich es geschafft habe, eine neue Gewohnheit zu etablieren, wird es leicht. Dann greife ich ganz selbstverständlich zum Apfel, habe immer ein Glas Wasser neben mir stehen und folge wie von alleine meinem Bedürfnis, raus zu gehen. 

Mit NeuroGraphik kann ich mir solche guten Gewohnheiten zeichnen. (Wie das geht, zeige ich dir im Kurs "Essenz der NeuroKomposition".) Durch das neurographische Zeichnen entstehen innere Bilder und neue Synapsen in meinem Gehirn, die mein Unterbewusstsein dabei unterstützen, die neue Gewohnheit in Zukunft leichter umzusetzen. Ich schaffe mir sozusagen ein gutes "Vorbild" statt einem guten Vorsatz. 

Fazit: NeuroGraphik ist mehr als nur zeichnen!

NeuroGraphik kann dir dabei helfen, zu entspannen, stressende Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und neue, gesunde Gewohnheiten zu etablieren. Und so kannst du mit NeuroGraphik auch eine ganze Menge tun, um dein Immunsystem zu unterstützen. NeuroGraphik ist ein Werkzeug für dein Leben! 

Inspirationen zum Lernen und Wachsen

Möchtest du wissen, wie du innere Blockaden überwindest und  über dich hinaus wächst? Dann trag dich ein für meine Inspirationen.

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