Wie du deine Träume verwirklichst

Ich hatte schon viele Träume. Du bestimmt auch, oder?

Um ehrlich zu sein, viele davon sind nicht wahr geworden.

Geht es dir auch so? Vielleicht fragst du dich auch, warum es uns manchmal gelingt, Träume zu verwirklichen und manchmal nicht?

Schauen wir uns doch mal an, was du brauchst, um Träume zu verwirklichen:

Du brauchst einen Traum

Da liegt ja oft schon der „Hase im Pfeffer“. Bei meinen Klienten im Coaching erlebe ich oft, dass sie sich gar keine Träume mehr erlauben oder nur ganz kleine Träumchen haben, was realistisches halt. Das macht mich irgendwie immer ein bisschen traurig. Andererseits ist mir schon klar, dass das natürlich auch eine Schutzfunktion hat. „Erwartungsmanagement“ hat das eine NLP-Ausbilderin von mir immer genannt, wenn man sich nicht so das allertollste Ergebnis ausgemalt hat, um so eine Enttäuschung zu vermeiden. Apropos „ausmalen“. Der erste Schritt ist also, dir eine Zukunftsvision in den allerschönsten Farben auszumalen.

Hast du? Prima, dann geht es weiter zum zweiten Schritt.

Du musst daran glauben

Der erste Schritt war ja schon herausfordernd, ich gebe es zu. Aber dieser Schritt ist der wirkliche Knackpunkt. Jedenfalls bei mir. Und bei vielen anderen Realisten da draußen wahrscheinlich auch.

Du musst daran glauben, dass sich dein Traum erfüllen kann. Du musst daran glauben, dass du es kannst. Du musst an dich und deine Fähigkeiten glauben, von dir überzeugt sein. Und du musst daran glauben, dass du es darfst. Okay, Illegales ist mal außen vor. Und trotzdem scheitern hier viele Träume. Wir erlauben uns nicht, glücklich und erfolgreich zu sein, weil wir Angst vor den Konsequenzen (=Preis) haben. Die Angst nicht mehr dazu zu gehören und Angst vorm Versagen. „Was denken die anderen über mich?“ „Bin ich gut genug?“ Wahrscheinlich kommen dir diese Sätze bekannt vor? Dann kennst du auch diese innere Stimme, die dir deinen Traum ausreden will (natürlich nur zu deinem besten!) - auch bekannt als „der innere Kritiker/die innere Kritikerin“.

BÄÄÄM!!!

Spätestens hier ist das Ende deines Traumes erreicht. Der Kritiker hat das zarte Traum-Pflänzchen zertreten, es hatte keine Chance zum Wachsen und Aufblühen… Da blutet mir als Gärtnerin immer besonders das Herz.

Tja, somit hat sich der dritte Schritt gerade erübrigt. Ist ja auch viel bequemer und sicherer - die Komfortzone lässt grüßen! (Hier bekommst du 3 Tipps, was du tun kannst, wenn du in der Komfortzone fest steckst.)

Der Vollständigkeit halber, der dritte Schritt wäre gewesen:

Du brauchst einen Plan…

Und jetzt?

Okay, nochmal zurück auf Anfang.

Ich verrate dir jetzt einen Trick, mit dem deine Träume in Zukunft überleben und mit dem es dir leichter fallen wird, sie auch zu verwirklichen!

Eigentlich ist es ganz einfach: Ändere die Reihenfolge.

  1. Träume
  2. Mach einen Plan
  3. Kritisiere den Plan

Ich muss zugeben, das ganze ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Dieses Vorgehen nennt sich Walt-Disney-Strategie oder -Methode und wurde nach Walt Disney, der ja bekanntlich eine ganze Menge traumhaftes produziert hat, benannt.

Walt Disney soll bei der Entwicklung neuer Projekte so vorgegangen sein, dass er die Prozesse Träumen, Planen und Kritisieren nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich voneinander getrennt hat. Für jede Phase nutze er verschiedene Räume.

Ich kenne diese Strategie aus meiner NLP-Ausbildung. NLPler haben ja die Eigenart, dass sie sich genau anschauen, was erfolgreiche Menschen tun, wenn sie erfolgreich sind und reduzieren dieses Vorgehen dann auf die wesentlichen Schritte. Das nennt sich dann Strategie. Und das kann dann jeder nachmachen. Auch du!

Träume verwirklichen mit NeuroGraphik

Wie das mit NeuroGraphik geht, kannst du dir in diesem Video anschauen: 



Welchen Traum willst du jetzt verwirklichen?

Lass es mich gerne wissen, ich bin gespannt!

Inspirationen zum Lernen und Wachsen

Möchtest du wissen, wie du innere Blockaden überwindest und  über dich hinaus wächst? Dann trag dich ein für meine Inspirationen.

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