NeuroBaum: Wie du mit NeuroGraphik® dein Potenzial entfaltest

Vor drei Jahren habe ich mich als Coach und Trainerin selbstständig gemacht.

Einen richtigen Plan hatte ich nicht, aber eine Menge Träume, Wünsche und Ideen. Vieles davon schien unerreichbar.

Damals machte ich gerade die Ausbildung zur NeuroGraphik Spezialistin, weil ich NeuroGraphik in meine Coachings integrieren wollte. So lernte ich den „NeuroBaum“ kennen.

Mein erster NeuroBaum

Mein erster NeuroBaum

Meinen ersten NeuroBaum habe ich zu dem Thema „Entwicklung meiner Selbstständigkeit“ gezeichnet.

Nach anfänglichen Widerständen während des Zeichnens kam ich mehr und mehr in einen Flow und empfand Freude beim Gedanken an die Entwicklung meiner Selbstständigkeit. Aus Angst und Zweifeln wurden Zuversicht und Vertrauen. Mein Baum war noch schmal, gefiel mir aber mit seinen leuchtenden, freundlichen Farben und ich sah ein großes Entwicklungspotenzial.

Und ja, seit dem hat sich eine Menge entwickelt.

Was ich seit dem alles gemacht und geschafft habe, kann ich manchmal selbst kaum glauben. Hier kannst du nachlesen, wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur Coachin & NeuroGraphik-Trainerin

Vielleicht stehst du ja gerade an einem Punkt, an dem du dir Wachstum und Entwicklung in deinem Leben wünscht. Sei es ganz allgemein, persönlich oder beruflich oder bei einem bestimmten Thema. Dann ist vielleicht genau der richtige Zeitpunkt für deinen ersten NeuroBaum! (Hier findest du Infos zu meinem NeuroBaum-Workshop).

Lies weiter und du erfährst, was ein NeuroBaum ist, was ihn so besonders macht und wie er dir hilft, dich gestärkt zu fühlen, neue Ideen zu entwickeln und voller Freude auf die Zukunft zu schauen.

Was ist ein NeuroBaum?

Der NeuroBaum ist ein Zeichen-Modell in der NeuroGraphik. Das bedeutet, dass er nach bestimmten Regeln gezeichnet wird, die du im Basiskurs lernen kannst. Das Modell ist aber auch gut für NeuroGraphik-Einsteigerinnen geeignet (hier findest du meine 5 besten Tipps für Anfänger). 

Der Baum wird in drei Bereiche unterteilt: Wurzeln, Stamm und Krone. Dabei symbolisieren die Wurzeln deine Vergangenheit, der Stamm die Gegenwart und die Krone die Zukunft.

Weitere Elemente sind Äste, Blätter und Früchte. Sie stehen für Gedanken, Ideen und Ergebnisse.

Was macht den NeuroBaum so besonders?

NeuroBäume wachsen!

Beim Zeichnen eines NeuroBaumes wird mit vertikalen Linien gearbeitet, die von unten nach oben verlaufen. Diese Bewegung vermittelt dir die Erfahrung von Aufrichtung, von Aktivität und Wachstum.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Aristoteles

Hier kannst du meinen Erfahrungsbericht über die Magie des NeuroBaumes lesen. 

Zu welchen Themen kann ich einen NeuroBaum zeichnen?

Bäume sind Symbole für das Leben. Sie stehen sowohl für Stabilität, als auch für Wachstum und Entfaltung. Deshalb eignen sich Bäume so gut für die Darstellung von Lebens- und Entwicklungsprozessen.

Du kannst einen NeuroBaum für jedes Thema zeichnen, für das du dir Wachstum und Entfaltung wünscht. Das kann etwas allgemeines sein, wie „Gesundheit“ oder „Wohlstand“ oder ein konkretes Projekt, wie z.B. ein Buch schreiben, eine Weiterbildung oder Kundengewinnung.

So zeichnest du einen NeuroBaum

  1. Du benennst dein Thema (und schreibst es am besten auf).
  2. Du zeichnest zuerst grob die äußeren Umrisse deines Baumes.
  3. Du gestaltest den Baum, indem du neurographische Linien von unten nach oben zeichnest.
  4. Du zeichnest Früchte ein (die du benennen kannst, aber nicht musst). Im Wurzelbereich stehen sie für deine Ressourcen, im Stamm für das, was du schon erreicht hast und in der Krone für die Ergebnisse, die du dir wünscht. 
  5. In die Krone zeichnest du deine Gedanken als Äste und Ideen als Blätter.
  6. Du gestaltest den Hintergrund.
  7. Mach dein Bild farbig und gestalte es so, dass es dir richtig gut gefällt.

So wird dein NeuroBaum besonders kraftvoll

Dein Thema sollte ein positives Gefühl in dir auslösen. Etwas wie Vorfreude, vielleicht ein warmes Kribbeln im Bauch, ein Lächeln. Etwas, was du wirklich gerne zur Entfaltung bringen möchtest. Hier ist es wirklich wichtig, auf deine Körpersignale zu achten. Wenn du eher einen Kloß im Hals oder einen Stein im Bauch spürst, ist der NeuroBaum wahrscheinlich noch nicht das richtige Modell für dein Thema. 

Wie du innere Blockaden und Einschränkungen mit NeuroGraphik löst, lernst du im Basiskurs. Dort lernst du auch den Basisalgorithmus der NeuroGraphik. Wenn du beim Zeichnen deines Baumes alle Schritte des Basisalgorithmus anwendest, wird dein Baum übrigens besonders wirkungsvoll. 

Nimm dir Zeit für deinen Baum!  So kannst du tief eintauchen in den Flow, den meditativen Prozess, der beim neurographischen Zeichnen entsteht. Genieße das Gefühl von Entspannung, Wärme, Harmonie und Verbundenheit. 

Gib deinem Baum einen Ehrenplatz. Häng ihn am besten so auf, dass du ihn jeden Tag siehst, dann wird die Entwicklung, die du dir wünscht, noch besser in deinem Unterbewusstsein verankert und geht fast wie von alleine. 😉

Zeichne gemeinsam mit anderen! Neurographisch zeichnen wirkt am besten, wenn Menschen gemeinsam zeichnen. 

Fazit

Ich liebe NeuroBäume!

Das Modell hat mir immer wieder geholfen, mit Themen voran zu kommen, deren Planung und Entwicklung mich vom Kopf her oft überfordert haben (wie meine Selbstständigkeit). 

NeuroBäume machen viel Freude beim Zeichnen, sind wunderbar für den Einstieg in die Neurographik geeignet und wirken lange nach

NeuroBäume helfen dabei, dass du dich gestärkt fühlst, voller Vertrauen in deine Fähigkeiten und mit Zuversicht auf die Zukunft blickst. 

Wenn du jetzt Lust hast, deinen eigenen NeuroBaum zum Wachsen zu bringen, dann kannst du dich hier zu meinem Workshop anmelden. 

Ich freu' mich auf dich! 

PS: Du musst übrigens nicht zeichnen können!

Inspirationen zum Lernen und Wachsen

Möchtest du wissen, wie du innere Blockaden überwindest und  über dich hinaus wächst? Dann trag dich ein für meine Inspirationen.

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